Türkei Winter 2011 - 2012
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07. - 13.02.2012 Dienstag  - Montag
Wir sind eine Woche in Alexandroupoli auf dem städtischen Campinplatz .
Erst wechseln sich Regentage und Frosttage ab.

11. - 12.02.2012 Samstag - Sonntag: Wir haben wieder Sonnentage mit Temperaturen über 10° +.

14.02.2012 Dienstag
Der Montag war verregnet, aber heute scheint wieder die Sonne und wir machen uns auf, Nord-Griechenland zu durchqueren.
Die Tagesetappe endet in Avdira Beach.

15.02.2012 Mittwoch
Nach einer absolut ruhigen Nacht (die umliegenden Häuser sind im Winter nicht bewohnt) geht es weiter bis Kavala. An der Küste entlang gibt es kilometerlange Sandstrände.
Kavala hat eine Altstadt mit einen Festungsruine und einem gut erhaltenen Aquädukt.
Wir schauen uns die Stadt an und übernachten im Hafen.

16.02.2012 Donnerstag
Die Route geht weiter an der Küste entlang bis Stavros mit einem kleinen, es wechseln sich Steilküste mit langen Sandstränden ab.
Stavros hat einen kleinen Hafen, in dem heute Eisen- und Stahlprodukte umgeschlagen werden.

17.02.2012 Freitag
Heute beginnen wir die Rundfahrt im Gebiet Chalkidiki bei schönem Wetter.
Erstes Ziel ist der Berg Athos, der die Spitze der östlichen der drei Halbinseln bildet. Auf diesem "heiligen Berg" gibt es mehrere orthodoxe  Klöster, die man nicht ohne weiteres besuchen kann. Es ist ein Visa erforderlich, denn der Berg Athos ist autark und verwaltet sich selbst. Die Klöster sind nur per Schiff zu erreichen und Frauen haben in der ganzen Region keinen Zutritt.

In Ourannopoli drehen wir um und fahren die mittlere Halbinsel an, bis Livrochio. Hier stehen oberhalb einer kleinen Bucht.

18.02.2012 Samstag
Das schöne Wetter hat uns dazu bewogen heute in Livrochio zu bleiben.
Wir machen eine 3-stündige Wanderung an der Küste der Halbinsel entlang.


19.02.2012 Sonntag
Heute umrunden wir die südliche Spitze der Halbinsel und fahren bis Marmara.
Vom Ende der Halbinsel kann man dann auf den schneebedeckten "heiligen" Berg Athos schauen.

20.02.2012 Montag
Wir verlassen Marmara und fahren weiter an der Küste entlang. Den dritten Finger von Chalkidiki lassen wir links liegen und richten uns nach Norden mit Ziel - Thessaloniki.
In Ormos einem kleinen Ort beenden wir unsere Tagesetappe.  

<<< Rundreise Türkei
Alexandroupoli mit Hafen 12.02.2012
Avdira Beach
Kavala neuer Teil - Altstadt von oben
Rathaus
Festungsanlage
das Aquädukt in Kavala
der Hafen von Stavros und wir stehen unter Palmen
Festungsgebäude in Ourannopoli
Standplatz bei Livrochio
Berg Athos
Eindrücke von der Wanderung, Frühlingsboten zeigten sich auch schon 
Küstenlandschaft mit Berg Athos im Hintergrund
Sicht über die abendliche Bucht von Thessaloniki
der weiße Turm, die Uferpomenade, der Aristoteles-Platz
byzantinische Kirche
orthodoxe Kirche
Triumphbogen des Galerius
die Rotunde (Kirche)
Rückreise-Bericht
<<< Stadtmauer 
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von Thessaloniki
die Wasserfälle von Edessa
am Aliakmona-See
der Olymp 2.917m
Kirche in Litochoro
in der Olymp-Schlucht
Meteora und Klöster
Kloster Agios Stephanos
Kleiderordnung
Kloster Varlaam
 
Pamvotida-See und Ioannina
Stadtmauer von Ioannina, Moschee und Ruinen in der Festungsanlage
alte Steinbogenbrücke in  Filippiada
Bucht bei Amfilohia
 
Vonitsa
Preveza
antike Mauer bei Nicopolis
Küstenlandschaft bei Parga
Bucht mit Igoumenisa
der erste Eindruck von Albanien
"Syri i Kalter" (blue Eye)
Ksamil
die Bucht in der wir stehen
Himare
kleine, aber nicht seltene Hindernisse
Auffahrt zum Llagora-Pass
Strand und Hotels von Vlore
auf dem Weg nach Durres kaufen wir noch ein
Preisverhandlungen deutsch-albanisch
Skanderberg-Platz
 
Moschee Uhrenturm
Hochhaus
National Historisches Museum
Camping ALBANIA,  Llagjia Dedaj Barbullush
die Stadtbefestigung Bar
die ehem. Zittadelle von Stari Bar
die Insel St. Stefan bei Budva
die Bucht und der Strand von Becici
der Ort Perast mit
zwei Klosterinseln im Risanski-See
die Altstadt Kotor
Blick über Kotorski-See
Südbefestigung und Uhrenturm
Dubrovnik
Bucht im Nevreta-Delta
Omis,
Altstadt und Festung
die Krka-Wasserfälle
der Fluss Krka vor und nach den Wasserfällen
Skradin
Karlobag
Küstenstraße, links die Insel Pag
Senj
unser
Standplatz
Labin
zentraler Platz in Labin
Uhrenturm
Amphitheater in Pula
röm. Forum
Kathetrale Sveti Eufemija
Ansichten von Rowinj
21.02.2012 Dienstag
Wir haben Thessaloniki-Kalamaria erreicht und schauen dort über die Bucht von Thessaloniki hinüber zum Hafen.


22.02.2012 Mittwoch
Wir fahren zur Stadt rein und finden in der Nähe des weißen Turms eine Parkmöglichkeit.
Am weißen Turm, dem Wahrzeichen der Stadt Thessaloniki, beginnen wir dann unseren Stadtrundgang.


23.02.2012 Donnerstag
Wir schauen uns noch die Stadtmauer und die Festung von Thessaloniki an und fahren dann ins Landesinnere nach Edessa.

Edessa ist bekannt für seine Wasserfälle, wobei der höchste Wasserfall 70 m in die Tiefe stürzt.
Der ganze Ort ist von Wasserläufen durchzogen und kleine Wasserfälle sind überall zu sehen.


24.02.2012 Freitag
Die Route führt uns erst west- und südwärts. Vorbei am Vegoritida-See und dann nach Süden durch das Braunkohleabbaugebiet bei Ptolemaida.
Am Aliakmona-See, in der Nähe des Ortes Servia bleiben wir über Nacht.

25.02.2012 Samstag
Wir verlassen den Aliakmona-See und fahren durch die Berge in südliche Richtung. Später wenden wir uns nach Nord-Ost und fahren am mytischen Berg Olymp vorbei.
Bei Katerini kommen wir wieder an die Küste.

26.02.2012 Sonntag
Der Himmel hat sich über Nacht zugezogen und die Sonne blickt nur mal hin und wieder durch die Wolken.
Wir fahren weiter bis zum Ort Litohoro am Fuße des Olymp. Von diesem Ort führen viele Wanderwege auf den Olymp und die Olympschlucht kann man von hier aus durchwandern.
Wir machen Übernachtungshalt am Litohoro-Beach.

27.02.2012 Montag
Es regnet und wir nehmen die Küstenstraße bis Agiokampos. Von hier geht es landeinwärts nach Larissa. Am Nachmittag hat der Regen aufgehört und wir machen noch einen Rundgang durch die Stadt.

28.02.2012 Dienstag
Von Larissa über Trikala erreichen wir Kalambaka. Hier liegt in den steilen Felsen Meteora. Diese Gegend ist Weltkulturerbe wegen der Klöster, die hier auf den Gipfeln der Felsen errichtet sind. Es waren einmal 21 Klöster, die ersten wurden im 11. Jh. gegründet, sechs Klöster sind noch bewohnt.

29.02.2012 Mittwoch
Heute besuchen wir zwei Klöster der sechs Klöster, die auf einer Höhe von etwas 600 m liegen und früher nur über Gerüste und Leitern zugänglich waren.
Wir fahren hoch zum Agios Stephanos einem Nonnenklosten. Dies wurde von den Mönchen verlassen und ist seit 1961 von Nonnen bewohnt.
Das Kloster Varlaam ist von Mönchen bewohnt.
Es ist eine strenge Kleiderordnung für Besucher vorgegeben und in den Kirchen und Museen ist das Fotografieren verboten.

01.03.2012 Donnerstag
Wir verlassen Meteora in nördlicher Richtung und schwenken dann nach Westen. Es geht ins Gebirge bis auf 1.100 m, wo noch reichlich Schnee vorhanden ist.
Wir erreichen um die Mittagzeit den Pamvotida-See, an dessen westlichen Ufer die Stadt Ioannina liegt.
Die Altstadt von Ioannina ist noch komplett von einer Stadtmauer umgeben. Auf der Seeseite sind die Ruinen einer Festung zu besichtigen, deren Ursprünge in die byzantinische Zeit zurückreichen und von den Osmanen weiter ausgebaut wurde.

02.03.2012 Freitag
Wir fahren Richtung Süden über Arta bis Amfilohia. Hier in der Nähe finden wir einen schönen Platz, wo wir am Nachmittag die warme Sonne genießen können.


03.03.2012 Samstag
Wir umrunden weiter den Ambrakischen Golf, machen kurz Halt in Vonitsa und beenden die Tagesetappe in Preveza.
Hier ist der Ambrakischen Golf geöffnet zum Mittelmeer hin.
Bei Sonnenschein und über 20° machen wir einen Spaziergang über die Uferpromenade und am Hafen entlang.

04.03.2012 Sonntag
Auf unserer Weiterfahrt nach Norden legen wir einen Zwischenstopp in Nicopolis ein. Nocoplois war eine antike Stadt aus der Römerzeit am Ambrakischen Golf gelegen. Gegen die Invasion der Barbaren wurde im 3.Jh.n.Chr. eine Schutzmauer errichtet, die ein Areal von 180.000 m² umfasste und noch teilweise gut erhalten ist.
Weiter geht es die Küstenstraße über Parga bis Igoumenitsa. Igoumenitsa liegt in einer schönen Bucht und ist beherrscht von einem großen Fährhafen. Von hier ist die Hauptverbindung zur Insel Korfu. Auch viele Linien führen zu verschiedenen Häfen an der italienischen Adria.

05.03.2012 Montag
Der Kreis hat sich geschlossen, wir sind wieder in Ioannina.
Von hier geht es dann weiter Richtung Norden nach Albanien

06.03.2012 Dienstag
Die 60 km bis zur albanischen Grenze sind schnell zurückgelegt. Grenzformalitäten waren kein Problem und dann ging in die Berge Richtung Küste zur Stadt Sarande. Auf dem Wege dahin schauen wir uns nach Muzine "Syri i Kalter" (blue Eye) an. Das ist vergleichbar mit dem Blautopf bei Blaubeuren. Aus einer Höhle kommen bis zu 9 m³/sek - 10° warmes Wasser hoch.

In dem Ort Ksamil, südlich von Sarande machen wir in einer kleinen Bucht Halt.


07.03.2012 Mittwoch
Bei Regenwetter am Morgen geht es weiter auf und ab, kurvig an der Küste entlang bis Himare.
08.03.2012 Donnerstag
Wir müssen um nach Vlore zu gelangen auf der Küstenstraße bis auf 1.100 m klettern. Strömender Regen begleitet und als wir den Llagora-Pass überqueren.
In Vlore angekommen hört der Regen auf und die Sonne kommt raus.
Vlore liegt in einer Bucht, ist die viertgrößte Stadt in Albanien, ein Touristenort mit vielen Hotels und einem langen Sandstrand.

09.03.2012 Freitag
Von Vlore geht es weiter über Fier - Lushnje - Kavaje nach Durres. Der erste Streckenabschnitt zwischen Vlore und Fier ist im letzten Drittel ein einzigen Schlagloch, max. 15 km/h sind hier möglich.
Bisher waren die Straßen zwichen den Orten gut, die Ortsdurchfahrten offtmals katastophal.
Durres ist die bedeutensde Hafenstadt Albaniens und der Tourismus ist auch sehr ausgeprägt.

10.03.2012 Samstag
Ist man schon mal in Albanien, sollte man sich auch Tirana ansehen.
Weit vor der eigentlichen Stadt haben sich schon Industrie und Gewerbe angesiedelt. Die Innenstadt ist geprägt von Hochhäusern aus neuerer Zeit und vielen kleineren Häusern. Es gibt einige Märkte wo es alles zu kaufen gibt, ich würde diese Märkte "Polenmärkte" nennen. Um den Skanderberg-Platz (zentraler Platz) sind alle Gebäude in ansehnlichem Zustand.
Tirana ist gegenüber den anderen Orten, die wir besucht haben, sehr sauber.

11. - 13.03.2012 Sonntag - Dienstag
Wir sind weiter gefahren bis Bushat, in der Nähe der Stadt Shkoder. Hier ist ein Campinplatz den 
wir aufsuchen, denn es muss mal wieder Wäsche gewaschen werden, das WoMo gründlich innen
und außen gereinigt werden.

14.03.2012 Mittwoch
Heute überschreiten wir eine weitere Landesgrenze und fahren nach Montenegro rein.
Vom Grenzübergang Sukobin geht es nach Ulcinj an der Adriaküste und von dort nordwärts bis Stari Bar. Die ehemalige Stadtbefestigung mit den Ruinen ist sehr weitläufig und sehenswert.

Nach der Besichtigung fahren wir noch bis Becici bei Budva, wo wir dann am Strand über Nacht stehen.


15.03.2012 Donnerstag
Heute umrunden wir drei Seen, den Tivatski-See, den Kotorski-See und den Risanski-See. Die Seen sind miteinander verbunden und nach der Adria hin offen.
In Kotor machen wir Halt. Die Altstadt von Kotor ist Weltkulturerbe, gut erhalten und komplett Fußgängerzone. Oberhalb der Altstadt befinden sich Ruinen einer umfangreichen Festungsanlage.
Wir wechseln am Nachmittag nach Kroatien und übernachten in Cavtat >>


16.03.2012 Freitag

Weiter geht es an Dubrovnik vorbei bis zum Flussdelta des Nevreta. Dubrovnik haben wir diesmal ausgelassen, denn die Stadt haben wir schon im September 2008 besucht.
In einer Bucht im Nevreta-Delta, in der Nähe des Ortes Blace verbringen wir bei schönem Wetter den Nachmittag.

17.03.2012 Samstag
Weiter an der Küste entlang bis Omis.


18.03.2012 Sonntag
Heute besuchen wir in der Nähe von Sibenik die Krka-Wasserfälle. Diese liegen in einem Natupark und können nur gegen entgelt besichtigt werden. Eine Rundwanderung führt durch das Gebiet der Wasserfälle und dauert etwa 1-1,5 Stunden.
In dem kleinen Ort Skradin unterhalb der Krka-Wasserfälle übernachten wir am Fluss.


19.03.2012 Montag
Weiter über Zadar fahren wir bis Vrsi-Mulo, einem kleinen Ort kurz vor der der Insel Pag.

20.03.2012 Dienstag
Nachdem der Wasservorrat aufgefüllt war, verlassen wir Vrsi und benutzen die Küstenstraße Richtung Rijeka. Die Straße ist sehr kurvig aber gut ausgebaut. Auf der linken Seite liegt die Insel Pag.
An Karlobag vorbei geht es bis Senj.
An der Festung bei Senj finden wir einen Übernachtungsplatz mit einer schönen Sicht zu Insel Krk.

21.03.2012 Mittwoch
Wir hatten eine etwas unruhige Nacht, denn der "Bora" hat an unserem WoMo gerüttelt.
Nicht sonderlich ausgeschlafen fuhren wir über Rijeka auf die Halbinsel Istrien. Auch hier ist auf der Südseite eine landschaftlich schöne Küstenstraße.
In Labin machen wir Übernachtunghalt.

22.03.2012 Donnerstag
Es sind nur wenige Kilometer von Pula, die wir dann auch schnell zurückgelegt haben. Pula ist eine Hafenstadt mit Werftindustrie und einer Altstadt. Ein noch gut erhaltenes Amphitheater gibt es in der Nähe der Altstadt und noch verschieden andere römische Bauten.
Nach einem Rundgang geht es weiter nach Rowinj. Ronwinj ist zu 100% auf Touristen ausgerichtet mit einer großen Marina und einer belebten Uferpromenade. Die Altstadt liegt auf einem Hügel und ist von engen Gassen durchzogen. Auf der Bergkuppe ist die Kathetrale Sveti Eufemija mit einem Turm, der dem Campanile San Marco von Venedig nachgebildet ist.

23.03.2012 Freitag
Von Rovinj weiter durch Slovenien nach Italien über Triest bis Piancada.

24.03. - 25.03.2012 Samstag - Sonntag
Wir stehen in Piancada an einem kleinen Fluss

26.03.2012 Montag
Über Venedig und Verona ging es weiter bis an den Gardasee.

27.03. - 28.03.2012 Dienstag -Donnerstag
Wir sind ins Peschiera de Garda auf dem Campingplatz Bella Italia.
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29.03.2012 Freitag
Über den Brennerpass geht es nach Miesbach in Bayern zu einem Familienbesuch.

30.03. - 01.04.2012 Samstag - Sonntag
Wir sind auf einem Bauernhof bei Miesbach.
Am Sonntagfrüh lagen 2 cm Schnee.

02.04.2012 Montag
An den Alpen entlang ging es weiter bis Bad Grönenbach bei Kempten.

03.04.2012 Dienstag
Wir sind nun bis Tuttlingen gefahren, unsere letzte Station bevor wir zu Hause ankommen.

04.05.2012 Mittwoch
Nach:

172 Tagen
16 mal Staatsgrenzen passiert
15.010 km  gefahren

mit vielen tollen Eindrücken und Begegnungen, wohlbehalten zu Hause angekommen.